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Selbstbestimmung im Alter ist planbar mit Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Nachlassregelung und Co.

Wer soll auf keinen Fall in den Genuss meines Vermögens gelangen? Dies fragt sich jeder, der etwas zu vererben hat.

Und was ist mit mir, wenn ich nicht mehr für mich selbst handeln kann? Wer sorgt für mich? Will ich einen amtlich bestellten Betreuer oder einen von mir ausgesuchten Bevollmächtigten? Was darf ein Bevollmächtigter? Welche medizinischen Maßnahmen wünsche ich, welche nicht? Wer bestimmt die Art und den Umfang der Bestattung? Kann ich das schon zu Lebzeiten festlegen?

Diese Themen und Fragen behandelt der Vortrag am Donnerstag, 9. August 2018, um 17.30 Uhr. Rechtsanwältin Ilse Süllmann-Zieger und Bestattungsmeister Stefan Christ, Bestattungsinstitut Christ & Sohn, geben einen Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten, die persönliche Selbstbestimmung durchzusetzen und zwar auch dann noch, wenn man selbst nicht mehr handlungsfähig ist. Vorsorge zur Verwirklichung der Selbstbestimmung heißt aber auch, Streit in der Familie zu vermeiden und den Familienangehörigen, die entscheiden sollen oder müssen, Entscheidungshilfe zu geben.

Veranstaltungsort ist der Schönbornsaal, Kellereigebäude, Burgstraße 28, Hofheim am Taunus. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

Veranstalter ist die SeniorenNachbarschaftsHilfe e. V. in Kooperation mit dem Magistrat der Kreisstadt Hofheim am Taunus. Anmeldungen bitte im Büro der SNH bei Michael Breitenbach unter Telefon 0 61 92 / 96 65 61 oder per E-Mail an mb@snh-hofheim.de